Thomas Dylan |
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Der Strand von Falesa |
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Der weiße Händler Case beherrscht eine kleine polynesische Insel. Als zweiter Händler will Wiltshire mit den Eingeborenen Handel treiben. Der Neuankömmling heiratet schnell die schöne Eingeborene Uma. Er muß jedoch feststellen, daß Uma mit einem Tabu belegt ist, denn keiner der Eingeborenen kauft bei ihm, es spricht auch niemand mit ihm. Er erfährt bald, daß sich Uma Case verweigert hat, daß dieser mit allerlei Okkultismus für die Tabuisierung der Schönheit gesorgt hat, und daß er Wiltshire durch die Hochzeit, die er angezettelt hat, von der Insel vertreiben will. Wiltshire liebt Uma jedoch und beginnt gegen den Aberglauben der Insulaner und die Tyrannei des Konkurrenten anzukämpfen. Ein angesehener Missionar hilft ihm dabei. Beim abschließenden Showdown werden Case und seine Sekundanten getötet. Dylan Thomas hatte vor, eine Mischung aus Roman und Drehbuch zu schreiben, und so hat man
ständig Bilder vor Augen, die man irgendwann schon einmal im Fernsehen gesehen hat. Wäre
nicht die ungeheure poetische Kraft der Sprache von Dylan Thomas, so hätte der Roman
"nur" Wildwestflair: Dylan Thomas scheut keine polarisierenden Darstellungen, er stellt das Haus des
"bösen" Case als dunkles Loch dar, das sich beim Eintritt des Missionars erhellt.
Auch scheut er nicht die stereotypische Darstellung der heruntergekommenen whiskeytrinkenden
Weißen. Weitere Informationen zu Thomas Dylan:
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